theycallitkleinparis. kein chichi. nur düsseldorf.

Alexandra Wehrmann ist Journalisten und Düsseldorferin. Genauer schreibt sie für die Presse und für Blogs und ebenfalls genauer ist sie aus dem schönen Fleckchen Eller! Doch ihre Liebe, ihr Interesse, ihre Texte gelten auch oder besonders anderen Stadtteilen und damit Düsseldorf als ganzes und als „großes“.

Vorallem ihr Blog „theycallitkleinparis“ ist in Düsseldorf bekannt, denn den lesen recht viele, und darin finden sich mit die schönsten Worte für Düsseldorf:

Klein Paris. Ich selber finde den Begriff als Synonym für die Landeshauptstadt übrigens gleichzeitig doof und passend. Er passt deshalb so gut zu Düsseldorf, weil es eine gernegroße Stadt ist. Eine Stadt, die in einer Liga mit London spielen möchte. Mit New York, Tokyo oder Paris. Aber eben nur Düsseldorf ist.“

Können wir so unterschreiben und ebenfalls verzaubert sind wir von Wehrmanns zweiter Liebeserklärung an Düsseldorf bzw. unseren Stadtteil: Still loving Oberbilk!

Der Stadtrundgang „Still loving Oberbilk“ hat nicht nur einen ungewöhnlichen Namen; ebenso gilt ein ungewöhnliches Konzept: Wehrmann bringt den Menschen nicht nur Oberbilk näher sondern die Geschichte, die Atmosphäre und die Oberbilker*innen- ob Kiosk-Betreiber, Malerin, Pfarrer, Rapper oder die gut gebauten Damen, die an Stangen tanzen! Das ist unser Stadtteil wie er lebt!

Doch Oberbilk ist nicht genug…

Ihr neuester Stadtrundgang widmet sich einem anderen und nicht weniger interessanten Teil Düsseldorfs und fand im Mai statt:

Kernkompetenz Widerstand“ trägt wieder einen Namen zum weiterdenken und führt durch Flingern. Bzw. über die Kiefernstraße, vorbei an den ehemals besetzten Häusern, die jetzt Wohnstätten und Kunst zugleich sind, vorbei am Bauwagenplatz , rein in die Wohnungen der Menschen und in die Kultur, den Zusammenhalt, die Musik, den Gemeinsinn, den Widerstand und die Freude. Hier ist nix 0815, eigentlich ist gar nix bei Alexandra Wehrmann 0815 und viel mehr sollte das auch so bleiben!

Wir freuen uns über mehr von Wehrmann und von Düsseldorf!

Oberbilk feiert

Gestern hat Oberbilk zum dritten das Maghreb Myfest gefeiert und wir haben ein paar Bilder für euch 🙂

Unter dem Motto „Einander begegnen statt entfremden“ trafen in Oberbilk Anwohner*innen und Gäste, Okzident und Orient, aufeinander und gemeinsam wurde gefeiert. Es gab verschiedene Stände mit Infos rund um den Stadtteil sowie orientalische Köstlichkeiten und Mitmachaktionen!

Schirmherr war Grüne Ratsherr und stellvertretender Bezirksbürgermeister Dietmar Wolf!

Bereits zum dritten Teil wurde das Manifest gefeiert und zum dritten Mal war das Fest ein voller Erfolg!

Ein Maifest im Juni? Das Datum ist dem diesjährigen Zeitrahmen des Ramadan geschuldet, die Organisatoren wollten, dass alle gemeinsam feiern können und das hat funktioniert!

Zeigt uns gerne eure Bilder und Eindrücke zum Fest, einfach in den Kommentaren, auf unserer Facebookseite oder per Mail!

Auch Oberbilk wählt Grün- Die Ergebnisse der Europawahl 2019 in unserem Viertel

In Oberbilk waren am Sonntag 16.434 Wahlberechtigte Bürgerinnen und Bürger dazu aufgerufen, an den Wahlen zum europäischen Parlament teilzunehmen. Wir wollen mit euch die Ergebnisse in den 14 Oberbilker Wahlbezirken betrachten und einen Vergleich mit den Wahlergebnissen auf der Kommunalen- bzw. Bundesebene ziehen. Die positivste Nachricht zuerst: Auch in Oberbilk stieg die Wahlbeteiligung, im Vergleich zur letzten Europawahl, stark an. Beteiligten sich 2014 noch 43,9% der Oberbilker Bürgerinnen und Bürger an der Wahl, waren es an diesem Sonntag erfreuliche 56,35%. Damit stieg die Wahlbeteiligung um gut 12 % an und hat damit eine noch höhere Steigerung erfahren als auf der Stadtebene (ca. 10% Steigerung). Insgesamt ist die Wahlbeteiligung in unserem Viertel, dennoch weiterhin geringer als auf Stadt- und Bundesebene. Diese Entwicklung konnten wir bereits bei vergangenen Wahlen beobachten, so lag die Wahlbeteiligung bei Bundes- und Landtagswahl 2017 jeweils knapp 10% unter dem durchschnittlichen Wert der Stadt Düsseldorf, der meist nicht groß vom Bundes- bzw. Landestrend abweicht.

Kommen wir nun zu den Ergebnissen der Parteien bei der Europawahl 2019 in Oberbilk. Auch in unserem Stadtteil gehen die Grünen als der größte Sieger der Wahl hervor und sind hier erstmals mit 34,8% deutlich stärkste Partei. Die in Oberbilk traditionell starke SPD, musste auch hier eine herbe Niederlage einstecken und kommt auf 15,4% der Stimmen, damit ist die Partei hier nicht mehr die stärkste Kraft. Bei der Europawahl 2014 erreichten die Sozialdemokraten noch 32,3%, seitdem verlor die Partei bei den folgenden Wahlen auch in Oberbilk stetig und rapide und hat ihr Wahlergebnis mehr als halbiert. Für die CDU ist Oberbilk schon immer ein schweres Pflaster gewesen, auch bei dieser Wahl kommen die Christdemokraten auf lediglich 14,3%, hier besteht die größte Diskrepanz zwischen dem städtischen und dem Oberbilker Ergebnis, dieses Phänomen ist auch bei den vergangenen Wahlen zu beobachten gewesen.

Die FDP kommt in unserem Stadtteil auf 5,4% der Stimmen, was in etwa dem Bundestrend entspricht, aber relativ deutlich von den Zahlen der Stadt abweicht, da die Partei in Düsseldorf meist etwas stärker abschneidet als in der gesamten Republik. Die Linke kommt auf 7,9% der Stimmen und schneidet damit stärker ab als im städtischen Vergleich. Die AfD schnitt im Bundesvergleich in Oberbilk schlechter ab und kommt auf 6,3% der Stimmen, diesen Trend konnten wir bereits bei der Landtags- und Bundestagswahl beobachten. Besonders stark sind in Oberbilk die sogenannten „Sonstigen“ Parteien, sie konnten zusammen knapp 16% der Wählerinnen- und Wählerstimmen auf sich vereinen. Stärkste Partei unter den Sonstigen ist die Satirepartei „Die Partei“, die knapp 6% der Stimmen auf sich vereint und damit stärker abschneidet als die FDP.

Eigene Darstellung nach Amt für Statistik und Wahlen der Stadt Düsseldorf. http://wep.itk-rheinland.de/vm/prod/ew_2019/05111000/html5/Europawahl_58_Gemeinde_Landeshauptstadt_Duesseldorf.html (abgerufen am 29.05.2019).

VERANSTALTUNGSTIPPS

Liebe Oberbilkerinnen und Oberbilker,

wir möchten euch auf zwei Veranstaltungen aufmerksam machen, die in den kommenden Wochen im Rahmen der Demokratiewerkstatt Oberbilk stattfinden.

Zum einen kommt der „Europabus“ der Landeszentrale für politische Bildung am 17.05.2019 von 15-18 Uhr auf den Oberbilker Markt. An Board hat er viele Aktionen zum mitmachen, wie u.a. einen analogen Wahl-o-Mat zur Europawahl. Neben dem Aktionsstand der Landeszentrale wird außerdem die Aktion Wegweiser, die Aktion „This time i´m voting“ und Arbeit und Leben mit einem Stand über das Projekt „Reframing Oberbilk“ informieren.

Zum anderen veranstaltet Arbeit und Leben im Rahmen der „Woche der Sprache und des Lesens 2019“ einen Nachmittag mit dem „Mutter-Tochter-Klub“ des Düsseldorfer Schauspielhauses im V24 auf der Velberter Straße 24.

Wir freuen uns auf euren Besuch!

Dieter Forte der Oberbilker

Der Schriftsteller Dieter Forte ist am 22. April diesen Jahres in seiner Wahlheimat Basel verstorben. Einen Nachruf, welcher Fortes (künstlerischen-) Lebensweg nachzeichnet findet ihr hier! Doch genauer wollen wir Forte als Oberbilker betrachten.

Forte wurde am 14. Juni 1935 im Josefshospital geboren, seine Eltern heirateten in der Josefskirche, er verbrachte heiße Sonntage im Oberkasseler Strandbad. im Hofgarten oder auf der Grafenberger Rennbahn. Auch wenn er als Künstler in Düsseldorf nicht die Anerkennung erhielt, die er verdiente und er Düsseldorf verließ bzw. verlassen musste, nachdem sein Stück „Martin Luther & Thomas Münzer oder Die Einführung der Buchhaltung“ durch engstirnige Lokalpolitiker aus dem Düsseldorfer Schauspielhaus „verbannt“ wurde und das bereits während der Proben.

Er ging nach Basel und dort wurde das Stück 1970 auch Uraufgeführt und mit „Henry Dunant oder Die Einführung der Zivilisation“ und „Das Labyrinth der Träume oder Wie man den Kopf vom Körper trennt“ fortgesetzt. Das Stück und die ganze Trilogie wurde zum Welterfolg, auf 50 Bühnen gespielt und in 9 Sprachen übersetzt!

Fortes Theaterstücke waren nicht seine einzigen Erfolge, er galt als ebenso begnadeter Schriftsteller! Seine Trilogie „Das Haus auf meinen Schultern“ hat Oberbilk als zentralen Schauplatz und beinhaltet autobiografische Elemente. Forte verarbeitet in dem Werk das Oberbilk in dem er aufgewachsen ist und in dem er Krieg, Kriegsende und Nachkriegszeit erlebte! Ein Oberbilk, welches geprägt war durch eine Multikulturelle Einwohnerschaft: ein Arbeiterviertel und Fortes Heimat! Aber auch ein Oberbilk mit brennender Kruppstraße, zerstörter Synangoge und die tragische und wahre Geschichte von „Opa Winter“: Einem Oberbilker, einem Juden, welcher von seinen Nachbarn über Jahre versteckt wurde und dann doch 2 Tage vor Einmarsch der Amerikaner von den Nazis gefunden und gehängt wurde!

Nach Kriegsende entwickelte sich Oberbilk wie ganz Düsseldorf. Gastarbeiter kamen aus Italien, Spanien, Griechenland, Jugoslavien und der Türkei.

„Oberbilk war eine „Welt“ für sich. Die Bahndämme wurden zum markanten Symbol der Trennung zwischen bürgerlicher Stadtgesellschaft und Oberbilker Arbeiter-Milieu.“

Oberbilk war nicht nur „eine Welt für sich“, Oberbilk war Fortes Kosmos! So beschreibt der Autor Oberbilk als seine Welt und als „Der einzige Ort, an dem man sich sicher fühlen konnte. Eine Republik mit eigenen Gesetzen, eine Gemeinschaft, deren oberstes Gebot Toleranz war.“

Auch später hatte Forte nur gute Worte für Düsseldorf:
„Düsseldorf ist eine sich ständig wandelnde Stadt, die sich trotzdem immer treu geblieben ist.“

und für die Oberbilker*innen: „Nirgendwo sonst schließt man so schnell Kontakt. Da steht man eine Stunde in der Kneipe und hört drei Lebensläufe.“

Düsseldorf und Oberbilk trauert um Dieter Forte und vielleicht dürfen wir bald ein Stück des Oberbilker im Düsseldorfer Schauspielhaus sehen!

Lesenswert: https://rp-online.de/nrw/staedte/duesseldorf/der-autor-und-schriftsteller-dieter-forte-lebte-in-duesseldorf-oberbilk_aid-38412357

Dieter Forte- Ein Nachruf

Der düsseldorfer Schriftsteller und Dramatiker Dieter Forte ist vor wenigen Tagen in seiner Wahlheimat Basel (Schweiz) verstorben!

Geboren wurde Forte 1935 in Düsseldorf und lebte zu Kriegszeiten in Düsseldorf-Oberbilk. Oberbilk sollte später auch, neben zahlreichen anderen Kulissen, zentraler Handlungsort in seinen Romanen werden.

Bekannt wurde der Oberbilker jedoch nicht nur als Schriftsteller sondern durch verschiedene künstlerische Beiträge. So umfasst sein Repertoire Hörspiele, Fernsehfilme, Theaterstücke und verschiedene Bücher. Sein erstes Werk wurde bereits in den 1970ern veröffentlicht. Es war ein Kinderbuch.

Besondere Resonanz erhielt er für sein Theaterdebüt „Martin Luther & Thomas Münzer oder Die Einführung der Buchhaltung“, welches 1970 in Basel uraufgeführt wurde, nachdem es im Düsseldorfer Schauspielhaus nicht gespielt werden durfte.
Die ersten Proben zu Fortes Münzer-Stück fanden am Düsseldorfer Schauspielhaus statt. Sie wurden auf Intervention aus der Kommunalpolitik abgebrochen, vom wem dies ausging, ist bis heute unklar. Der Grund war allerdings klar: Jemand hat sich an der Religions- und Kapitalismuskritik des Stücks gestört! Das Stück wurde dennoch oder gerade deshalb zum Welterfolg! Nach der Ablehnung des Stückes in Düsseldorf zog es Forte aber auch aus seiner Heimat weg nach Basel, wo er bis zu seinem Tod auch lebte und wirkte.

Nach seiner Arbeit am Theater widmete sich Forte, intensiver als zuvor, seiner Schriftstellerkarriere. „Das Muster“ erschien 1992 als sein viertes schriftliches Werk. Der Roman wurde von der Kritik in weiten Teilen wohlwollend aufgenommen, ja sogar zu einem seiner größten Erfolge. Nur an der Dichte und dem Umfang störte man sich. So schrieb „Die Zeit“ 1993:

„Längst schon hat sich da der Eindruck verdichtet, daß Dieter Forte besser zwei Romane geschrieben hätte.“ (https://www.zeit.de/1993/10/glut-und-kohle)

Das tat er, der Oberbilker, auch. 1995 erschien „Der Junge mit den blutigen Schuhen“ und 1998 folgte mit „Die Erinnerungen“ noch ein dritter Teil. Episch, dicht und reich an Charakteren und Geschichten waren alle Romane seiner Trilogie.

Zusammengefasst erschien die Reihe 1999 unter dem Titel „Das Haus auf meinen Schultern“ und führt durch weite Teile der Weltgeschichte. Während dieser Reise macht Forte auch Halt in Düsseldorf-Oberbilk – vor, während und nach dem zweiten großen Krieg. Der Stadtteil wird dabei als vitales, Arbeiterviertel beschrieben.

Die Trilogie sollte nicht sein letzter Beitrag zur Literatur bleiben. 2004 veröffentlichte Dieter Forte „Auf der anderen Seite der Welt“. Der Roman war ähnlich gewagt und vielfach gefeiert. Forte zog sich aber nicht zurück. Es folgten noch drei Romanen von denen „Als der Himmel noch nicht benannt war“ erst kurz vor seinem Tod erschien.

Forte erhielt nicht nur verschiedene Preise auch eine Schule wurde in Düsseldorf nach ihm benannt. Der Künstler bleibt damit im städtischen Gedächtnis.

Oberbürgermeister Thomas Geisel sagt zu und über Forte:

„Ich bin traurig über den Tod von Dieter Forte. Obwohl er schon lange in Basel lebte, hat er auch in seiner Heimatstadt Düsseldorf bleibende Spuren hinterlassen – nicht zuletzt trägt eine Gesamtschule seinen Namen. Wir verlieren mit ihm nicht nur einen weithin bekannten und ausgezeichneten Autoren, sondern einen Kritiker, der unserer Gesellschaft immer wieder den Spiegel vorhielt.“ (https://www.duesseldorf.de/aktuelles/news/detailansicht/newsdetail/zum-tod-von-dieter-forte-1.html)

Frühlingsfest auf dem Lessingplatz!

Liebe Oberbilker*innen , Liebe Düsseldorfer*innen,

das Team von „Königinnen und Helden e.V.“ möchten mit euch den Frühling begrüßen und laden euch hierzu herzlich ein. Bei Kaffee und Kuchen habt ihr die Möglichkeit nett zu plaudern, oder mit euren Kindern zu basteln.
Zusätzlich bieten die Königinnen und Helden wieder ein kleines Fußball Event für jedes Alter an.
Bei schlechtem Wetter findet der Kaffee für Kind und Kegel in den Räumlichkeiten, Siemensstraße 26, bei Königinnen und Helden statt.
Kommt vorbei und bringt Freunde, Geschwister und Eltern mit.

Gemeinsam stark! In und für Oberbilk

Die gemeinnützige Organisation „Flüchtlinge in Düsseldorf willkommen e.V.“ lädt am 18.04.2019 zur Diskussion ein!

„Gemeinsam stark in und für Oberbilk – Netzwerkarbeit rund um den WelcomePoint 03″

Es werden dabei die Themen:

· Struktur des Stadtteils – ein Über- und Einblick

· Bestehende Netzwerke

· Akteure, Kümmerer, Ansprechpartner

behandelt.

Als Referent ist Dirk Sauerborn ( Kontaktbeamter / Ansprechpartner für Interkulturelle Angelegenheiten im Polizeipräsidium Düsseldorf ) geladen. Das Thema des Beitrags ist “ Die Polizei im Viertel – Aufgaben und Kompetenzen, wer macht wie was? „. Der Vortrag wird ca. 30 Minuten dauern und im Anschluss findet ein offener Dialog statt.

Alle Interessierten sind herzlich willkommen. Teilen und Weitersagen ist erwünscht !

Hier geht´s zur Veranstaltung auf Facebook: https://www.facebook.com/events/2250062995312208/

Und hier zur Webseite von „Flüchtlinge in Düsseldorf willkommen e.V.“: https://www.fluechtlinge-willkommen-in-duesseldorf.de/angebote/

FRIDAYS FOR FUTURE

Vielleicht ein bisschen „off-topic“, dennoch:

Seit Wochen demonstrieren Schüler*innen jeden Freitag, nicht nur in Düsseldorf, Deutschland oder Europa, die Demonstrationen finden weltweit statt.

Für den 15.03 wurde dann zu einer der größten Aktionen in der Reihe aufgerufen. Der „Globale Klimastreik“ lockte allein in Düsseldorf mehrere Tausend Düsseldorfer*innen auf die Straße. Weltweit spricht man von bis zu 300.000 Teilnehmer. Ein voller Erfolg! Trotz Kritik einzelner wurden die Schüler*innen von Lehrern, Eltern und Bürgern*innen aller Altersklassen unterstützt! Auch 23.000 Forschende haben ihre Unterstützung für die FFF-Bewegung öffentlich gemacht!

Folgt einfach den Links für mehr Infos, um die Facebookseite zu liken und euch explizit zu beteiligen!

https://fridaysforfuture.de

https://rp-online.de/nrw/staedte/duesseldorf/fridays-for-future-in-duesseldorf-mit-tausenden-teilnehmern_aid-37468661?fbclid=IwAR0RW8MvA9VjpwzCfHRtT8yW4cg2jeWbZD8cAtlpMTY1PuesYlnhH7X_1-U

https://www.facebook.com/fridaysforfutureduesseldorf/
https://www.facebook.com/parents4future/

„Sie macht Oberbilk und die Welt schöner“

Oberbilk Blog

2018 hatte die Neu-Oberbilkerin Martina Pophal gemeinsam mit einer Freundin spontan die Idee ein Straßenfest auf dem Oberbilker Markt zu organisieren.

Gesagt, Getan!

Im September 2018 wurde das erste „Interkulturelle Sommer-Familien- Fest in Oberbilk“ gefeiert und war zugleich ein voller Erfolg!

In diesem Jahr soll das Fest wiederholt werden. Der Termin dafür steht bereits, es soll wieder am 01. September gefeiert werden. Diesmal aber zwei Tage lang! Dafür suchen Martina Pophal und Unterstützer*innen noch Künstler*innen, Infostände und Mitmachaktionen. Möglichst bunt und aus aller Welt. Wer also Lust hast, jemanden kennt oder eine Organisation im Sinn hat einfach teilen, weitersagen und sich melden!

Wieder mit dabei sein wird Dino Aghedo mit der „Friendly Fire Crew“. Bereits in 2018 waren der Künstler und seine Crew von Martinas Idee überzeugt und haben geholfen das Fest auf die Beine zu stellen.

Besonders zu erwähnen ist, dass die Oberbilker*innen nicht nur gefeiert sondern auch gleich Entwicklungszusammenarbeit finanziert haben. Mit dem Erlös des letzten Jahres soll ein „Artist-Center“ in Uganda entstehen! Hilfe zur Selbsthilfe!

Wir sind gespannt und werden in Zukunft sowohl über das geplante Fest sowie dem geplanten „Artist-Center“ berichten!

https://rp-online.de/nrw/staedte/duesseldorf/stadtteile/oberbilk/martina-pophal-macht-duesseldorf-oberbilk-und-die-welt-schoener_aid-37178013

https://rp-online.de/nrw/staedte/duesseldorf/stadtteile/oberbilk/oberbilk-interkulturelles-sommerfest-auf-dem-markt_aid-31862965